on prend la Sainte Communion comme on prenait l'eau bénite jadis
Presbu -  2010-10-12 15:21:38

on prend la Sainte Communion comme on prenait l'eau bénite jadis

je résume l'argument de ce prêtre de paroisse en Allemagne: St Michel de Nieder-Ramstadt, fraction de la ville de Mûhltal en Hesse. " L'abandon de la confession et de l'état de grâce préalables exigés pour communier, de la génuflexion et de la réception dans la bouche sont une des causes principales de la récente perte de la Foi chez les catholiques; Tout ce qui est disponible gratis perd automatiquement sa valeur. (...) Ne pas aller communier vous désigne à l'attention inquiète des assistants: quel crime a-t-il/(elle) bien pu commettre? adultère? meurtre? vol? (...) "Je ne vois - dit-il - aucune objection à faire à un fidèle tradi qui reste assis à sa place pour ne pas être forcé de se communier lui-même." Le chrétien reçoit tous les sacrements d'un ministre: prêtre ou diacre pour le baptême, prêtre pour la réconciliation, conjoint pour le mariage, évêque pou la confirmation et l'ordre, Le self-service à la communion est totalement contraire à l'humilité devant Dieu, représenté par les célébrants que l'Église a choisis."
(kreuz.net) Am 19. September sprach Hw. Hendrick Jolie in seiner Sonntagspredigt über das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’. Dabei kam er auch auf die Form des Kommunionempfanges zu sprechen. Der Geistliche hielt sein Kanzelwort in der Pfarrkirche Sankt Michael in Nieder-Ramstadt. Nieder-Ramstadt ist ein 6000-Seelen-Ortsteil der Gemeinde Mühltal im Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen. Nachgeworfene Handkommunion Pfarrer Jolie stellte fest, daß der lockere Umgang mit dem Allerheiligsten im Neuen Ritus bei einer zunehmenden Zahl von Katholiken für Unbehagen sorgt: „Die Leute nehmen die Kommunion wie man früher das Weihwasser nahm“- zitiert er einen Mitbruder. Er kritisiert, daß in der Neuen Messe praktisch alle zur Kommunion gehen – „und das völlig unabhängig von ihrer inneren Disposition und vom Gnadenstand“. Wer sitzen bleibt, mache sich verdächtig: „Hat er vielleicht die Ehe gebrochen? Seinen Nachbarn erschlagen? Einen Supermarkt überfallen?“ Nach Angaben von Hw. Jolie ist es einer zunehmenden Zahl von Priestern und Gläubigen klar, daß die Praxis jahrzehntelangen Kommunionempfangs ohne den Empfang des Bußsakramentes keine Frucht bringt: „Mehr noch: Der routinemäßige Empfang der Kommunion unabhängig von Disposition, Gnadenstand und Konfession ist in meinen Augen die Hauptursache für den Niedergang des Glaubens“. Denn was ständig und für alle verfügbar sei, „verliert naturgemäß an Wert“. Hat die Handkommunion die Ehrfurcht gefördert? Hw. Jolie erinnert daran, daß diese Praxis in krassem Widerspruch zu dem steht, was der kirchliche Glaube über das Sakrament der Eucharistie und den Kommunionempfang lehrt. Die Form der Kommunion-Austeilung im Neuen Ritus sieht er mit kritischen Augen: „Kann man ernsthaft behaupten, daß der stehende Kommunionempfang mit der Hand die Ehrfurcht und Hochschätzung dieses Sakramentes gefördert hat?“ Der neugläubigen Praxis setzt er den Alten Ritus gegenüber, der den knienden Empfang der Heiligen Kommunion vorsieht. Hw. Jolie betont, daß sich der Altgläubige die Kommunion nicht selber mit der Hand spendet. Das hat für ihn einen einfachen Grund: „Niemand tauft sich mit der eigenen Hand, niemand schlägt das Kreuzzeichen über sich und vergibt sich selbst die Sünden, niemand taucht den Finger in das Krankenöl und spendet sich die Salbung eigenmächtig.“ Der Katholik empfange alle Sakramente aus der Hand des Zelebranten: „Warum sollte es ausgerechnet bei dem allerheiligsten Altarsakrament anders sein?“ – fragt Hw. Jolie. Für ihn wäre es kein Problem, wenn jemand den Kommunion-Empfang in der Alten Messe erlebt und dann sitzenbleibt, weil er sich sagt: „Diese Form des Kommunionempfangs ist für mich ungewohnt.“