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JUILLET 2003 A MARS 2011

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Auteur : Presbu
Sujet : Coire, ? l'interdit pour l'accusateur de Mgr HUONDER
Date : 2011-03-05 21:50:59

Le précédent vicaire général du diocèse, le Rd Mathias GRICHTIG, a établi, dans sa récente thèse de droit canon, que c'était un grave délit canonique de la part les féodaux ecclésiastiques qui gèrent l'impôt d'Eglise des 7 cantons, de retenir la majorité de ces fonds et d'en refuser même les comptes à l'évêque.
Quant au politicien "démocrate-chrétien" de Schwyz – Werner Inderbitzin-Marty - qui réclame publiquement la démission de Mgr HUONDER, il crée ainsi un scandale public exceptionnel, qui serait justiciable de la peine canonique d'interdit (Canon 1369): celle-ci pourrait être étendue à ses coauteurs les plus bruyants.
Inderbitzin ist ein kirchenrechtlicher Straftäter Nach Maßgabe des katholischen Kirchenrechtes ist das Verhalten Inderbitzins strafrelevant. Bedeutsam ist der Canon 1369: „Wer in einer öffentlichen Aufführung oder Versammlung oder durch öffentliche schriftliche Verbreitung oder sonst unter Benutzung von sozialen Kommunikationsmitteln eine Gotteslästerung zum Ausdruck bringt, die guten Sitten schwer verletzt, gegen die Religion oder die Kirche Beleidigungen ausspricht oder Haß und Verachtung hervorruft, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden.“ Da in Inderbitzins Fall eine andauernde Widersetzlichkeit und ein schweres Ärgernis vorliegt, gibt es eine kirchenrechtliche Grundlage für die Verhängung des Interdiktes. Es ist darum angebracht, daß katholische Gläubige gegen diesen Kirchenfeind – Werner Inderbitzin-Marty, Feldweg 18, 6415 Arth – beim Diözesangericht in Chur kirchliche Strafanzeige erstatten. Eventuell müßte die Mittäterschaft von Dekanen und regionalen Generalvikaren überprüft werden. Kirchensteuer am Ende Ein Rücktritt von Mons. Huonder steht gegenwärtig nicht ernsthaft zur Debatte. Seit dem Jahr 2007, der schändlichen Wegbeförderung von Bischof Wolfgang Haas von Chur durch Papst Johannes Paul II. († 2005), hat sich nämlich einiges geändert. Der Heilige Vater und der Apostolische Nuntius in Bern haben die Situation des Schweizer Kirchensystems durchschaut. Von seiten des Vatikan ist eine Auflösung des bisherigen Kirchensteuersystems in zahlreichen Schweizer Kantonen ausdrücklich gewollt. Die Doktorarbeit des Churer Generalvikars, Kanonikus Martin Grichting, hat zudem gezeigt, daß die Machtausübung der Kirchensteuer-Pfarreiräte und Landeskirchensynoden illegal ist. Die einzigen, die sich noch gegen die Einführung moderner Finanzierungsmodelle wehren sind die strukturkonservativen Kirchensteuer-Profiteure. Sie zittern um ihre Pfründen.


La discussion

 Coire, ? l'interdit pour l'accusateur de Mgr HUOND [...], de Presbu [2011-03-05 21:50:59]
      mais comme les tradis ne sont jamais "interdi [...], de Presbu [2011-03-05 22:05:46]